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ForumCatégorie: Ideen / IdéesAPI-First Design und Machine-Learning
Ein Bundesangestellter
a demandé il y a 9 mois

Liebes Projekt-TeamZuerst einmal ein Lob für die Projektseite. Das ist vermutlich das erste Mal, dass ich bei einem Projekt des Bundes wirklich das gesamte Projekt-Team samt Projektausschuss auf einer öffentlich zugänglichen Seite sehe. So ein Teambild mag beim Bund vielen vielleicht nicht als wichtig erscheinen, aber da bin ich anderer Meinung. Sich als EIN Team zu präsentieren ist ein Zeichen für eine gemeinsame Mission, Transparenz und auch, dass man an das Projekt glaubt. (Das freut mich nach all den Jahren der Dunkelheit.)Neben diesen Vorschusslorbeeren hätte ich eine technische Frage: Werden alle GUI-Funktionen von KISSimap durch APIs verfügbar gemacht, so wie diese beim \\"API first\\"-Paradigma der Fall ist oder wird es zusätzlich dedizierte M2M-Schnittstellen geben?Hintergrund meiner Anfrage:Heutzutage kann es sich eine kleine KMU kaum leisten, Simap regelmässig manuell nach potentiellen Aufträgen zu durchforsten und dann auch noch den aufwändigen Bewerbungsprozess fehlerfrei und fristgerecht zu stemmen. Dafür benötigt man Beschaffungsexperten und/oder viel Zeit und das können sich oft nur grössere Unternehmen leisten.Die Idee:Ich möchte ein LLM-basiertes ML-System mit dem künftige KISSimap-System verbinden, mit dem Ziel, neu eingestellte Ausschreibungen automatisiert auszulesen, zu analysieren, zu bewerten und passende (nach Ausschreibungen suchende) Firmen für die Ausschreibungen automatisiert zu suchen und zu informieren.Das System soll zudem kleine KMUs unterstützen, (temporäre) Bietergemeinschaften zu bilden, wenn beispielsweise nicht alle Anforderungen/Leistungen aus einer Hand erbracht werden können.Ausserdem soll das System (potentielle) Bewerber bei der Erstellung formal korrekter und inhaltlich passender Bewerbungsunterlagen unterstützen. (Ich habe leider schon erleben müssen, dass gerade kleinere KMUs aufgrund von Unwissenheit aus formalen Gründen ausgeschlossen werden mussten.)Wenn man den (kleinen) KMUs einen einfach zu bediendenen, intelligenten Assistenten zur Seite stellt, der für sie passende Ausschreibungen findet und sie zudem bei der Erstellung formal korrekter, vollständiger, angemessener Bewerbungsunterlagen unterstützt, und diese Unterlagen sogar automatisiert ins KISSmap hochlädt, wird dies am Ende zu einer Mehrvergabe von Auschreibungen an kleinere KMUs und/oder ggf. Bietergemeinschaften führen. Im Ergebnis stärkt dies nicht nur die kleineren Schweizer KMUs, sondern die gesamte Schweizer KMU-Landschaft.Die Voraussetzung für die automatische Verarbeitung der Simap-Daten ist jedoch, dass man mittels M2M-tauglichen APIs Zugriff auf alle relevanten Daten und Unterlagen einer eingestellten Ausschreibung ohne Medienbrüche bekommt. Daher meine Frage, ob KISSimap gemäss dem API-first Paradigma entwickelt wird oder andersweitig sichergestellt wird, dass man Zugriff auf allle relevanten Daten in KISSimap bekommt.

Kein Bundesangestellter
a répondu il y a 6 mois

Guten Tag « Ein Bundesangestellter », ich finde Ihre Idee äusserst ansprechend und würd mich über einen persönlichen Austausch mit Ihnen freuen. Bitte kontaktieren Sie mich unter: ragwort.get.03@icloud.com

Freundliche Grüsse


1 Réponses
R. Münger a répondu il y a 9 mois

Vielen Dank für Ihre Nachricht, wir freuen uns sehr, dass Ihnen unsere Projektwebseite gefällt. Zum API: Es ist tatsächlich so, dass das simap-Frontend und das simap-Backend über das API kommunizieren, das wir veröffentlichen werden. Wenn Sie eine M2M-Schnittstelle erstellen möchten, werden Sie also als API-Nutzer grundsätzlich alle Zugriffsmöglichkeiten haben, die Ihnen als Nutzer des GUI zur Verfügung stehen – natürlich beschränkt auf die Rechte, die sich aus der jeweiligen Benutzerrolle ergeben.

freundliche Grüsse


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